Schloss Bad Homburg

Sanierung der anfänglich im 17. Jh. errichteten Residenz, insbesondere des Königflügels,
 des Landgrafen von Hessen-Homburg

Rechteckiger Gebäudegrundriss mit Seitenlängen von 100 m und 120 m Königsflügel: marode Holzbalkendecke über Erd- und Obergeschoss; wegen Überbeanspruchung der vorhandenen Tragkonstruktion; Einbau zusätzlicher Stahlträger zwischen den Holzbalken; neue Holzwerkstoffpatten in Deckenfeldern zur Verbesserung des Schwingungsverhaltens und zum Schutz der historischen Stuckdecke über dem Speisesaal und über den Flurbereichen; Freilegung, Ertüchtigung oder Austausch geschädigter Holzbalkenköpfe in Bereichen der Deckenauflager in den Außenwänden; im Dachgeschoss in Teilbereichen Entfernung der vorhandenen Holzkonstruktion (zweigeschossiges, räumliches Sprengwerk) und Einbau einer neuen räumlichen Stahlkonstruktion aus Hohl- und Schweißprofilen; die sanierten Holzbalken der Decke über 2. OG sind zur Entlastung und zur Lastverteilung der Holzbalken an die neue Stahlkonstruktion angehängt

Bauherr: Hessisches Baumanagement,
  Regionalniederlassung Mitte, Gießen
Architekten: Hessisches Baumanagement
  Regionalniederlassung Mitte, Gießen
Fertigstellung: 2013
   

Unsere Leistungen
Für die Gesamtanlage:
Schadenskartierung
Schadensanalyse
Schwingungsuntersuchung
Für den Königsflügel:
Tragwerksplanung
LPH 1-6, 8 gem. HOAI
Fachbauleitung
Kostenschätzung